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  • Mit Aufstellungssorgen ins Heimspiel gegen Gießen

    Ohne Pause geht es für die Dukes jetzt weiter. Nach dem souveränen Auswärtserfolg in Wiesbaden hat der Vizemeister des Vorjahres jetzt dreimal Heimrecht und könnte sich mit drei Siegen schon wieder in der Spitzengruppe festsetzen. Doch so einfach, wie das auf dem Papier aussehen mag, wird das sicherlich nicht.

    Gerade vor der Partie am Samstag (18#1-Weissbeck-Alexander.30 Uhr im ESV-Stadion) gegen Aufsteiger Gießen Golden Dragons plagen unsere Trainer Aufstellungssorgen. Sind doch nicht nur Jerome Morris und Patrick Mahnke gesperrt, hinter den angeschlagenen Jose Ricco (Knöchel- und Bänderverletzung) und Alexander Weissbeck (gebrochener Finger) stehen noch dicke Fragezeichen.

    Also mahnt Headcoach Eugen Haaf äußerste Konzentration an, damit sein Team nicht eine ähnlich böse Überraschung erlebt wie die Ravensburg Razorbacks, die zum Saisonauftakt eine 14:38-Niederlage in Gießen kassiert hatten, was sie am Wochenende im Rückspiel auf eigenem Platz durch einen 35:18-Sieg wieder korrigieren konnten.

    „Wir sollten alle gewarnt sein, dass die Gießener durchaus für eine Überraschung gut sein können“, mahnt Haaf davor, den Gegner nicht ernst zu nehmen. Wobei er immer noch an die Partie in Wiesbaden denkt, wo sein Team – auch wenn die Schiedsrichter-Leistung zu wünschen übrig ließ – zu viele unnötige Strafen kassierte. Deshalb macht er auch unmissverständlich klar: „Ich werde keinen Schlendrian einreißen lassen. Wir dürfen uns nicht mit den Schiedsrichtern anlegen, sondern müssen einfach unsere Punkte einfahren.“

    Disziplin heißt deshalb das Zauberwort für den Headcoach, der auch davCoach_Haafor warnt, dass sich die Trainer-Crew am Spielfeldrand von einer eventuellen Hektik anstecken lässt. „Auch wenn die Anspannung noch so groß ist, so müssen wir doch sehen, dass wir mit allen Schiedsrichter-Entscheidungen umgehen können.“ Doch die Unparteiischen sollten auch nicht das Problem sein, waren die Schiedsrichter-Leistungen in den vergangenen Jahren doch in den meisten Fällen exzellent, ein Ausreißer wie am vergangenen Samstag in Gießen war da eher die Ausnahme.

    So gilt es allein, wieder den richtigen Spielrhythmus zu finden, den Gegner nicht ins Spiel kommen zu lassen und konzentriert zur Sache zu gehen. Mit der nötigen Unterstützung der Fans sollte das auch möglich sein, wobei der Coach auf eine zahlenmäßig große Unterstützung hofft. Nachdem die Gießener bei ihrem Heimspiel von 1200 Zuschauern unterstützt wurden, dürften sie auch etliche Fans mit nach Ingolstadt bringen.

    Bereits um 14.30 Uhr erwartet unser U19-Team (ebenfalls im ESV-Stadion) die Augsburg Raptors zum Heimspiel und würde sich ebenfalls über eine entsprechende Unterstützung von den Rängen freuen.