• Die Dukes auf Facebook

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  • Zweimal München innerhalb von sechs Tagen

    Gleich zweimal innerhalb von sechs Tagen müssen die Dukes gegen die München Rangers antreten – und gehen dabei als klarer Favorit ins Rennen. D201607-teamas erste Aufeinandertreffen steht am Sonntag um 15 Uhr im Münchner Dantestadion auf dem Programm, am Samstag danach kommt es ab 19 Uhr im ESV-Stadion zum erneuten Duell. Schon im vergangenen Jahr lagen Welten zwischen beiden Teams, in München starteten die Dukes mit einem beeindruckenden 52:0-Sieg in ihre erste Zweitliga-Saison.

    Acht Mal standen sich beide Teams inzwischen gegenüber, achtmal verließen die Dukes den Platz als Sieger. Seit über 330 Tagen sind sie nun schon wieder ungeschlagen, während die Rangers seit fast genauso langer Zeit auf einen Sieg warten. In der laufenden Saison verloren die Münchner alle sechs Spiele bei 57:241 Touchdown-Punkten. In den Heimspielen erzielten sie gerade einmal 24 Punkte.

    Wahrlich keine Bilanz, die den Dukes schlaflose Nächte bereiten sollte. Doch Headcoach Eugen Haaf lässt sich durch solche Zahlen nicht blenden, warnt wie immer vor einem Gegner, der den Dukes alles abverlangen will. Auf ihrer Homepage kündigen die Münchner an, dass sie dafür sorgen wollen, dass der Ausflug nach München für die Dukes kein Spaziergang wird.

    Nicht nur deshalb warnt Haaf davor, die Rangers zu unterschätzen. „Das ist traditionell ein Gegner, der uns nicht so liegt“, warnt er vor einem überheblichen Auftritt seiner Truppe. „Wir werden die Rangers nicht auf die leichte Schulter nehmen“, verspricht er und fügt hinzu: „Es wäre schön, wenn uns auch viele Fans in München unterstützen würden, immerhin haben sie da ja keine so lange Anreise.“

    201607-wild

     

    Eine erfreuliche Neuigkeit hat der Headcoach dann aber auch noch: Mit Maximilian Wild haben sich die Dukes die Dienste eines der besten D-Liner in Deutschland gesichert. Der 1,90 Meter große Modellathlet der Tirol Raiders wird die ohnehin schon überragende Defensive der Dukes weiter verstärken.

    Nachdem die Saison in Österreich für sein Team beendet ist, konnte Wild kurzfristig bei den Dukes einspringen, muss aber noch eine Wechselsperre absitzen. „Ich bin froh, dass der Wechsel zustande gekommen ist“, freut sich Haaf, um dann vieldeutig anzukündigen: „Vielleicht war das ja noch nicht die letzte Verstärkung, wer weiß.“