• Die Dukes auf Facebook

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  • Auf geht´s zum Derby nach Nürnberg

    Die Jagd nach dem Titel geht für die Dukes unvermindert weiter. Auch nach dem beeindruckenden Sieg gegen Kirchdorf sind die Herzöge längst noch nicht am Ziel. Die nächste Hürde, die es zu bewältigen gilt, sind am Sonntag (15 Uhr) die Nürnberg Rams, die sich sicher auf eigenem Platz auch für die deutliche Abfuhr in Ingolstadt (12:55) revanchieren wollen. Und weil sich die Mittelfranken gegenüber der Hinrunde deutlich gesteigert haben, gehen die Dukes keineswegs leichtsinnig in diese Partie.

    201606-coaches Headcoach Eugen Haaf fordert eine ebenso konzentrierte und professionelle Einstellung wie gegen Kirchdorf. So kurz vor der Zielgeraden will er sich den Titel verständlicherweise nicht noch durch irgendwelche Nachlässigkeiten entreißen lassen. Gut für Haaf, dass er gleich elf ehemalige Nürnberger im Kader hat, die sich gegen ihren Ex-Verein sicher keine Blöße geben wollen.

    Stärkster Nürnberger ist eindeutig Quarterback A.J. Singer, der nur sehr schwer auszuschalten ist. Er kann sich auch aus schwierigen Situationen befreien und selbst immer wieder wichtige Punkte erzielen. „Er ist der mobilste Quarterback der Liga“, zeigt sich Haaf von den Qualitäten des US-Amerikaners überzeugt und fordert deshalb unmissverständlich: „Wir müssen seinen Radius unbedingt einengen, wenn wir die Nürnberger nicht ins Spiel lassen wollen. Das gleiche gilt auch für die starken Receiver der Rams.“

    Die Dukes dürften auf ein hoch motiviertes Team treffen, das inzwischen den dritten Platz belegt und diesen auch nicht mehr abgeben will. Den streben aber auch die Wiesbaden Phantoms noch mit aller Macht an – das Team, das an diesem Wochenende mit den Kirchdorf Wildcats den schärfsten Kontrahenten der Dukes erwartet. Ob Haaf dabei Erneut auf Schützenhilfe aus Hessen hofft? Immerhin hatten die Niederbayern schon in Gießen sensationell einen Punkt abgegeben. „Ich schaue überhaupt nicht auf Kirchdorf, mich interessiert nur das nächste Spiel. Und da denke ich, sind wir gut vorbereitet.“ Und dann gibt der Headcoach seinen Spielern noch mit auf den Weg: „Wenn man die Nürnberger nicht ernst nimmt, macht man einen Fehler.“

    20160717-dfansDass dies nicht passiert liegt nicht nur an den Spielern oder am Trainerteam – auch die Fans können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, wenn sie ihr Team wieder so toll unterstützen, wie das zuletzt immer der Fall war. Schon in München hatten die Dukes ein Heimspiel, weil ihre Fans klar in der Überzahl waren. Das sollte auch am Sonntag wieder der Fall sein, zumal ja die Anreise ebenfalls recht kurz ist und dazu am Montag Feiertag ist. Also auf nach Nürnberg und unsere Jungs zum nächsten Sieg treiben.