• Die Dukes auf Facebook

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  • Dukes sind vorzeitig Meister und nehmen nun Anlauf in die GFL 1

    Glückwunsch zur Meisterschaft! Mit einem nie gefährdeten 58:13-Sieg bei den Franken Knights haben sich die Dukes den Titel in der GFL 2 Süd gesichert und sich damit für die Playoffs gegen den Tabellenletzten der GFL 1 qualifiziert. „Ich bin froh, dass jetzt alles durch ist. Nun würde eine perfect season die ganze Sache noch abrunden“, dachte Headcoach Eugen Haaf schon an das letzte Punktspiel am kommenden Samstag gegen Ravensburg (19 Uhr im ESV-Stadion).

     

    Meisterfeier im ESV-Stadion

    GFL2 - Football - Saison 2016 - Franken Knights - Ingolstadt Dukes - Valentin Pfnür (#76 Ingolstadt Dukes) Shawn Anderson (#30 Ingolstadt Dukes) Daniel Bada (#90 Ingolstadt Dukes) Simon Kürzinger (#35 Ingolstadt Dukes) Matthias Lautenschlager (#64 Ingolstadt Dukes) Patrick Mahnke (#42 Ingolstadt Dukes) feiern Meisterschaft - Foto: Ralf Lüger

    Dabei soll nicht nur die „weiße Weste“ erhalten bleiben, gleichzeitig feiern die Dukes nach dem Spiel den Titelgewinn gemeinsam mit ihren treuen Fans. Im Rahmen der Meisterfeier überreicht der Ligaobmann dann den Meisterpokal und ehrt den MVP Offense und den MVP Defense. Bei einer Verlosung sind einmal sechs bzw. einmal vier Plätze für einen Oktoberfesttisch zu gewinnen und zudem zwei VIP-Tickets für das Aufstiegsspiel der Dukes am 1. Oktober gegen die Rhein Neckar Bandits. Für die geladenen Gäste, sowie Helfer und Spieler wird ein Spanferkel gegrillt. Nachdem das Spiel unter dem Motto „Bayerische Tracht“ steht, erhält jeder, der in Tracht kommt, ermäßigten Eintritt.
    Simone zur WM im Flag-Football

    GFL2 - Football - Saison 2016 - Franken Knights - Ingolstadt Dukes - Mark Simone (#17 Ingolstadt Dukes) - Foto: Ralf Lüger

    Nicht dabei sein wird Mark Simone, der für Italien bei einer WM zum Einsatz kommt. Der Franko-Kanadier zählt nämlich zum Aufgebot der Azzurri bei den Welttitelkämpfen im Flag-Football. Diese sollten ursprünglich auf den Bahamas stattfinden, wurde aber kurzfristig in die USA verlegt. So macht sich Simone auf den Weg nach Miami, zu den Playoffs wird er aber wieder in Ingolstadt sein.

    Zu dem Spiel in Rothenburg gab es anschließend wenig zu sagen, gingen bei den Verantwortlichen die Gedanken schon weiter. „Wir fokussieren uns jetzt schon auf Playoffs. Heute war das eine rundum gelungene Fahrt nach Rothenburg ob der Tauber“, hatte Haaf die Partie schnell abgehakt. Ravensburg dürfte ihn und seine Trainerkollegen nur insofern beschäftigen, dass man keine weiteren verletzten Spieler mehr riskieren will, weshalb möglicherweise auch der eine oder andere Akteur – wie schon bei den Knights – geschont wird. An das nach Terminplan noch angesetzte Wiederholungsspiel in Kirchdorf verschwendet niemand auch nur einen Gedanken, dann die Partie ist inzwischen absolut überflüssig geworden. Möglicherweise besteht in Kürze auch niemand mehr auf eine Wiederholung, doch das liegt nicht in den Händen der Dukes.

     
    Playoffs gegen die Rhein Neckar Bandits

    Die beschäftigen sich in erster Linie mit den Rhein Neckar Bandits, nachdem das Team aus Mannheim seit Samstag endgültig als Tabellenletzter der GFL 1 feststeht. Mit 0:26 Punkten und einem Touchdown-Verhältnis von 150:656 dürften sie den Dukes nicht wirklich Angst einjagen, aber Playoff-Spiele haben immer ihre eigenen Gesetze, weil man sich da – im Gegensatz zum Ligen-Spielbetrieb – auch keinen einmaligen Ausrutscher erlauben darf. Aber immer wenn es in dieser Saison galt, waren die Spieler mit einer professionellen Einstellung auf dem Platz, so dass wenig Anlass zur Sorge besteht.
    Der Verlauf der Partie in Rothenburg ist schnell erzählt. Die Mittelfranken verteilten schon frühzeitig ein paar „Gastgeschenke“ in Form von Fumbles und Interceptions. Davon profitierten Simon Schwetz, Jerome Morris und Patrick Engelhardt, die schon im ersten Viertel eine 21:0-Führung auf die Anzeigetafel zauberten. Andrew Blakley, Sammy Farghali und Mark Simone schraubten den Vorsprung bis zur Pause auf 42:0.

    Jetzt begann die Zeit der munteren Wechsel und Umstellungen bei den Dukes, worunter verständlicherweise der Spielfluss litt – was die Gastgeber vor einer schlimmeren Schlappe bewahrte. Erneut Simone und Sammy Farghali waren noch für die Dukes erfolgreich, bei den Knights sorgten Dean Hufnagel und David Akins dafür, dass das vorerst letzte Zweitliga-Spiel nicht komplett trostlos zu Ende ging.