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  • „Die ersten drei Begegnungen werden richtungsweisend sein“

    Die Fans blicken täglich erwartungsvoll und ungeduldig auf die Countdown-Uhr auf unserer Startseite. Dort werden die Tage, Stunden und Minuten angezeigt, bis die Dukes endlich in die GFL2 starten können. Am Sonntag, 19. April, um 15 Uhr fällt im Münchner Dantestadion der Startschuss gegen die Rangers, dann wird sich vielleicht schon gleich zeigen, wohin der Weg des Aufsteigers führt. Nach einer harten Vorbereitungszeit wollen unsere Jungs zeigen, dass mit ihnen auch in der zweithöchsten deutschen Football-Liga zu rechnen ist. Die Trainer sind jedenfalls zuversichtlich, dass ihr Team mit den Abstieg nichts zu tun haben wird. Sowohl für Chefcoach Eugen Haaf und Defense-Koordinator Mike Witmann, als auch für Roland Ertl, der seit dieser Saison für die Offense der Herzöge zuständig ist, sind gerade die ersten Spiele sehr wichtig.

    „Die ersten drei Begegnungen werden richtungsweisend sein“, meint das Trainer-Trio unisono. Und dabei sind die Coaches auch mit dem Terminplan ganz zufrieden. „Es ist gut, dass wir zunächst gegen die Rangers spielen, denn die sind als Mitaufsteiger in der gleichen Situation wie wir“, zieht Wittmann die Parallele zu den Hauptstädtern. „Wir liegen voll im Zeitplan, alles läuft bestens“, verweist er auf den Stand der Vorbereitung, wobei er aber auch gleich anfügt: „Es gibt natürlich noch immer was zu tun.“ Ähnlich sieht es Ertl: „Wir sind auf der richtigen Spur, jetzt sind vor allem viele Wiederholungen der Spielzüge wichtig, damit alles zum Selbstläufer wird.“Und was meint der Chefcoach? „Wir sind in den letzten Wochen richtig gut vorwärts gekommen. Es läuft alles in die richtige Richtung“, zeigt sich Haaf ganz entspannt. Zumal er überzeugt ist, dass das Team gut verstärkt wurde. „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und die bestmögliche Mannschaft zusammengestellt. Spielerisch sind wir sogar stärker als in der vergangenen Saison, aber wir dürfen natürlich nicht vergessen, dass zwischen 3. und 2. Liga ein Riesenloch ist. Da liegen Welten dazwischen.“

    Dennoch wird ihm vor der Saison nicht bange, einen gesicherten Platz im Mittelfeld hat er zunächst als Ziel ausgegeben. „Aber“, ergänzt Haaf, „wenn wir dann weiter vorne mitspielen sollten, wäre das ein schönes Plus.“ Und so freut er sich – ebenso wie die Fans, die Spieler und die Verantwortlichen – darauf, dass hoffentlich schon sehr bald der erste Touchdown der Dukes bejubelt werden kann. Angst vor einem Fehlstart hat der Dukes-Boss jedenfalls nicht: „Ich muss mir keine großen Sorgen machen, meine Coaches arbeiten hochprofessionell. Da flutscht alles.“

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