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  • Auf geht´s diesen Samstag ins MTV-Stadion

    Auf geht´s ins MTV-Stadion

    Dukes wollen am Samstag gegen Kirchdorf Revanche für die bisher einzige Saisonniederlage

    Am Samstag gilt es für unsere Dukes! Im Heimspiel gegen die Kirchdorf Wildcats wollen wir uns revanchieren für die 7:10-Niederlage bei den Niederbayern. In einer beispiellosen Regenschlacht hatten die Wildcats damals das bessere Ende für sich. Doch diesmal wollen unsere Jungs den Spieß umdrehen – auch wenn wir nicht im gewohnten ESV-Stadion antreten können, sondern ausnahmsweise ins MTV-Stadion am Kreuztor ausweichen müssen.

    Für die Fans eine gute Gelegenheit nach Spielschluss gleich ein paar Meter weiter zu ziehen und in der Ingolstädter Partymeile vielleicht den siebten Saisonsieg zu feiern. Bei Mannschaft und Trainerstab herrschen Zuversicht, dass die Scharte vom Hinspiel ausgeglichen werden kann. Auch wenn abermals einige Stammspieler fehlen werden und Eugen Haaf und seine Trainerkollegen erneut zum Experimentieren gezwungen sind.

    „Wir müssen sehen, wie wir die Lücken schließen können. Aber die Coaches haben ihre Hausaufgaben gemacht und die Mannschaft gut auf die Kirchdorfer eingestellt“, hofft unser Headcoach dem Vorjahresmeister der 2. Bundesliga ein Bein stellen zu können. „Wir haben uns jedenfalls viele Gedanken gemacht und ich glaube, dass wir trotz aller Personalsorgen einen guten Fight liefern werden.“

    Davon ist auch Linebacker Joshua Morgan überzeugt, der vor dem Spiel in Wiesbaden von einem Auto angefahren worden war, aber danach trotzdem die ganze Partie durchhielt. „Die Schmerzen sind inzwischen weg, das behindert mich nicht mehr. Zum Glück war ja nichts gebrochen“, lässt er sich durch die Wunde am Oberschenkel nicht aus der Ruhe bringen. Und er weiß, worauf es ankommt: „Wichtig ist, dass die Defensive wieder hält, um so wenig wie möglich zuzulassen. In der Offensive schauen wir halt was geht. Und wenn wir nur sieben Punkte zusammenbringen, dürfen wir eben nur sechs Punkte des Gegners zulassen.“

    Für die Zähler auf der Haben-Seite ist neben dem derzeit überragenden Jerome Morris auch Dominique Kandolo zuständig, der in Wiesbaden allerdings einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte. „Ich habe mit ihm schon gesprochen und bin überzeugt, dass er dieses Mal wieder ganz anders auftreten wird“, ist Haaf zuversichtlich, und auch Kandolo selbst gelobt Besserung: „Es gibt halt für einen Spieler immer mal ein Auf und Ab, aber solange das Team gewinnt, ist das alles in Ordnung. Und ich bin sicher, dass ich am Samstag nicht nochmal so einen Tag erwische.“

    Bleibt nur noch ein Wunsch von unserem Team: „Hoffentlich müssen wir nicht wieder im Regen spielen. Das hat uns schon in Kirchdorf den möglichen Sieg gekostet“, stöhnte Haaf beim Training am Mittwochabend mit einem bangen Blick zum wolkenverhangenen Himmel. Die Wetterprognosen für die Zeit ab 19 Uhr am Samstagabend machen jedenfalls Mut. Jetzt liegt es an der Mannschaft, für eine erfolgreiche Revanche zu sorgen. Und natürlich auch an unseren Fans, die das Team nach vorne peitschen müssen – egal ob es regnet oder nicht.