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    Am 19.01.2019 eröffnet um 10.00 Uhr unser Dukes Touchdown Store mitten in Ingolstadt 💪
    Neben einer großen Eröffnungsfeier mit Drinks, Hot Dogs and more erwartet euch Music and Party.
    Dabei sind neben unseren Spielern auch die Cheerleader mit am Start.
    Wir arbeiten gerade am Zeitplan und einer tollen Überraschung für alle Besucher und Fans der Dukes. Demnächst mehr Infos hier und in den Dukes News🏈 #dukes #dukestouchdownstore #printbydukes #realoneteamonefamily #fightandwin
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    11.12.18  ·  

    Charles Morris neuer DC bei den Dukes Prospects

    Die wichtige, vakante Position des Defense Coordinator konnte nach intensiven Bemühungen des HC Filakovic mit Charles James Morris, einem ehemaligen GFL Spieler besetzt werden. Er ist in der bayrischen Footballszene kein Unbekannter, hatte er sich schon damals mit seiner Spielweise, seinem guten Auge und Gespür für Spielsituationen als Safety bei mehreren Teams einen Namen gemacht.
    Er begann 1995 seine Kariere in der Jugend bei den Deggendorf Black Hawks und kann auf eine außergewöhnliche Laufbahn und Statistiken zurück blicken. In seiner insgesamt 10 jährigen Spielzeit (1998 – 2002, 2006-2012) als Safety, davon 6 Jahre in der GFL bei den Black Hawks, schaffte er über 25 Interceptions und über 40 Turnovers - damit führt er immer noch die All Time Statistik der Defense seines alten Vereins an.
    Von 2003 bis 2006 und dann noch einmal 2012 bis 2014 spielte er für die Straubing Spiders, wobei er im Jahre 2013 der DC der Jugend war. 2015 wechselte er als Spielertrainer zu den Erding Bulls. Dann war er ab 2017 zwei Jahre bei den Munich Cowboys 2. Hier wechselte er dann vollständig zum Coaching und trainierte vornehmlich die Linebacker.
    In seiner fast 25 Jährigen Laufbahn konnte etliche Titel als Spieler abräumen u.a. 2x Bayrischer Meister, 3x Meister in der Regionalliga , davon 1x mit einer „Perfect Season“ und GFL2 Meister, GFL Playoffs.
    „Als ich meine aktive Zeit als Spieler beendet hatte,“ erläutert der neue HC Filakovic, „habe ich in den vergangen Jahren Charles nie aus den Augen verloren. Er verfügt über enormes Footballwissen. Besonders für meine Philosophie unserer zukünftigen Defense war er, nach der Absage des vorherigen DC bei den Dukes Prospects genau mein Wunschkandidat gewesen. Ich kann die entstandene Lücke mit einem hervorragenden Defense-Spezialisten besetzen. Ich bin mir sicher das meine Jungs in der Defense enorm davon profitieren werden.“

    Morris freut sich schon auf die neue Aufgabe in Ingolstadt: „Ich finde das Programm der Dukes und die Neuplanungen bei dem Prospect Team einfach Top. Der Verein entwickelt sich jedes Jahr immer weiter. Auch das Management und die Organisation sind einsame Klasse, das konnte ich in den letzten Tagen mehrfach feststellen, speziell beim TryOut des GFL-Teams.
    Die Prospects werden im Januar auch eines abhalten, um so viele Interessenten, Fans und Anfänger für diesen geilen Sport zu gewinnen. Es ist eine tolle Adresse in Ingolstadt, um den Einstieg in den Sport American Football zu finden. Und vor allem haben die Jungs die Chance in das Team der GFL einzusteigen, wenn sie dann so weit sind.
    Außerdem kenne ich Mario schon sehr lange, schon vor unserer gemeinsamen Zeit in Plattling. Übrigens bin ich schuld das er Footballspielen angefangen hat, denn ich habe ihn damals dazu überredet. Als er mich dann fragte, ob ich mir Stelle des DC vorstellen könnte, war meine Entscheidung nach einigen persönlichen Gesprächen mit ihm ganz leicht, und ich habe ihm dann gerne zugesagt.“

    Herzlich Willkommen, Coach Charles - ALL IN
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    10.12.18  ·  

    Top-Receiver im Doppelpack

    Der eine spielt ohne den anderen nicht: Mit den Schumm-Brüdern haben die Dukes jetzt zwei Top-Talente verpflichtet, die es wohl immer nur im Doppelpack geben wird. Denn Niklas und Normen sind Zwillinge und haben ihre bisherige Karriere immer nur Seite an Seite vorangetrieben.
    Und sie sind dabei von Erfolg zu Erfolg geeilt. 1999 kamen die beiden zur Welt, und nur zehn Jahre später wurden sie in einem Jugendtreff auf Football aufmerksam gemacht. So machten sie ihre ersten Schritte als Flagspieler bei den Nürnberg Rams. Schon damals waren sie ausgesprochen ehrgeizig und fehlten bei keinem Training. Kein Wunder, dass sie da schon mit ihrem Team sehr erfolgreich waren.
    Vor drei Jahren wechselten die Beiden zur GFL-Jugend der Rams, wo sie schnell auf sich aufmerksam machten und in die bayerische Jugendauswahl berufen wurden. Da war es dann auch kein großer Sprung mehr in die Junioren-Nationalmannschaft mit der sie sich 2017 durch einen Turniersieg in Holland für die EM-Endrunde in Frankreich qualifizierten. Dabei belegte das deutsche Team mit den Schumm-Zwillingen Platz drei.

    Auch in diesem Jahr waren die Zwillinge noch in der Jugend aktiv und erzielten dabei eine ganze Reihe von Touchdowns und zahllose Yards an Raumgewinn, so dass sie in den letzten Saisonspielen der Rams-Senioren schon Erfahrung in der GFL2 sammeln durften. Zu Beginn ihrer Karriere spielte Niklas noch als Quarterback, doch inzwischen ist er wie sein Bruder als Receiver unterwegs.
    „Sie haben es in jungen Jahren schon zu viel gebracht und bringen ein enormes Football-Know-How mit. Sie haben ja Nationalmannschaft gespielt, da kommst du nicht hin, wenn du nicht wirklich gut bist“, freut sich Headcoach Eugen Haaf über seine Neuzugänge. Und auch die Zwillinge sind sich einig: „Bei den Dukes haben wir die Chance weiter an uns zu arbeiten und uns weiter zu entwickeln. Diese Herausforderung werden wir annehmen und hart an uns arbeiten.“

    Niklas macht derzeit eine Ausbildung zum Glaser, nimmt sich aber auch gerne die Zeit, sich im Sport weiter zu entwickeln – auch wenn das teilweise schon recht zeitintensiv ist. Und wenn Freunde daran zweifeln, dass er das alles unter einen Hut bringen kann, macht er unmissverständlich klar: „Wer wirklich spielen will, der bekommt das alles hin. Und das einzigartige Gefühl auf dem Spielfeld zu stehen, ist den ganzen Aufwand wert.“
    Ähnlich sieht es auch sein Bruder Normen, der eine Ausbildung als Maler und Lackierer macht: „Alle meinen immer, das ist nur ein bisschen Ballwerfen. Nein, das ist es nicht, es ist Liebe und Leidenschaft.“ Verständlich, dass sie mit dieser Einstellung auch große Ziele haben, die sie in den nächsten Jahren anpeilen. Zunächst wollen sie mit den Dukes in die Playoffs kommen und der große Wunsch, den wohl jeder Footballspieler irgendwann insgeheim hat, ist es, irgendwann einmal in den USA zu spielen. Auch dann natürlich zusammen.

    Sich für nur einen der beiden zu entscheiden, würde den Verantwortlichen sicher auch schwer fallen, sind sie mit 1,87 Meter Größe und 80 Kilogramm Gewicht doch nicht nur von der Statur her gleich, auch das Talent, das den beiden in die Wiege gelegt wurde, ist absolut gleichmäßig verteilt. Nur Niklas scheint einen Tick schneller zu sein, denn bei der Geburt war er seinem Zwillingsbruder ein paar Minuten voraus …

    Herzlich Willkommen Niklas und Normen

    Foto: Anja Weitz
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    08.12.18  ·  

    Eine Kooperation mit Power die Ingolstadt Dukes und Shell Zrenner. Ab der neuen Season......der Dukes-Burger 🍔🍟 neu im Programm und 50% auf alle Autowäschen (einfach die Eintrittskarte vom GameDay vorlegen)....Jahreskarteninhaber bekommen sieben Coupons. Demnächst hier mehr von weiteren Kooperationen #dukes #playoff2019 #dukesmitpower

    Quelle:IN-direkt
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    08.12.18  ·  

  • In drei Jahren zum Nationalspieler

    Unser Jugendspieler Simon Kürzinger bestreitet gegen die Schweiz sein erstes Länderspieljrs_roster_28_kürzinger simon

    Nicht nur unsere erste Mannschaft sorgt derzeit für Schlagzeilen – auch einer unserer Nachwuchsspieler lässt aufhorchen. Denn Simon Kürzinger steht erstmals im Aufgebot der deutschen Jugendnationalmannschaft und wird an Pfingsten in Stuttgart gegen die Schweiz sein erstes Länderspiel bestreiten. Wir sprachen mit dem 18-Jährigen, der zurzeit bei Audi eine Ausbildung zum Mechatroniker macht.

    Hallo Simon, Glückwunsch zur Einladung in die Nationalmannschaft. Wie siehst du dort deine Chance?

    Kürzinger: Im Länderspiel gegen die Schweiz werde ich auf jeden Fall spielen. Und wenn das gut läuft, kann ich auch für die EM-Endrunde im Juni in Dresden nominiert werden. Ich freue mich schon sehr darauf, das Nationaltrikot tragen zu dürfen.

    Wie bist du überhaupt zum Football gekommen?

    Kürzinger: Ich habe ja viele Jahre lang Fußball gespielt, aber vor drei Jahren hat mich ein Schulkamerad mehr oder weniger gezwungen, mal mit zum Football-Training zu kommen. Ich hatte davon ja keine Ahnung, habe aber schnell festgestellt, dass mir das sehr viel Spaß macht. Hier fühle ich mich einfach besser aufgehoben. Deshalb bin ich dabei geblieben, und ich habe das auch nie bereut.

    Und wie ist das mit der Nationalmannschaft gelaufen?

    Kürzinger: Ich hatte ja schon Bayernauswahl gespielt, und dann gab es eine Einladung zu einem Tryout nach Köln. Daran haben über 200 Spieler teilgenommen, aber nach einigen Wochen erhielt ich dann die Bestätigung, dass ich gegen die Schweiz dabei bin und mich dort auch für die Europameisterschaft qualifizieren kann.

    Und auf welcher Position wirst du da spielen?

    Kürzinger: Ich spiele Defensive Back als Cornerback oder Safety. Angefangen habe ich eigentlich als Receiver. Als ich bei einem meiner ersten Spiele draußen stand und ein Cornerback bei uns verletzt ausfiel, suchten die Trainer dringend jemand, der auf dieser Position einspringen kann. Weíl ich unbedingt spielen wollte, sagte ich: Ich kann das spielen. Dabei hatte ich gar keine Ahnung, was ich da tun sollte. Aber schon beim ersten gegnerischen Angriff gelang mir ein Tackle und von da ab hatte ich meine Position im Team. Heute sage ich, dass das eine gute Entscheidung war, weil es mir da auch mehr Spaß macht.

    Du hast dich dann ja auch unheimlich schnell weiter entwickelt.

    Kürzinger: Ja, das war dann in erster Linie ein Verdienst von Max Macek und Tobi Schmidt aus der ersten Mannschaft. Von denen habe ich das meiste gelernt. Und von unseren Amerikanern, es ist der Wahnsinn, was die einem alles beibringen. Ich finde es toll, dass sie sich bei den Dukes so um den Nachwuchs kümmern. Bei anderen Vereinen ist das nicht der Fall – wie ich von den Kollegen in der Bayernauswahl erfahren habe.

    In der nächsten Saison wirst du dann ja bei den Herren spielen. Wie siehst du da deine Chancen?

    Kürzinger: Ich dürfte ja in dieser Saison auch schon bei den Herren spielen, vielleicht bekomme ich ja gegen Ende der Runde schon die eine oder andere Einsatzzeit. Gelegentlich darf ich da ja auch schon mittrainieren. Da merkst du dann schon, dass das da ganz anders abläuft. Vom Tempo und der Härte geht es da schon ganz anders ab als in der Jugend, da ist das noch easy. Aber ich möchte mir auf jeden Fall meine Position erkämpfen.

    Okay Simon, dann vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für das Länderspiel an Pfingsten.