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    12.11.17  ·  

  • Cory Magwood – ein neuer Abwehrstratege für die Dukes

    Das Aufrüsten bei den Dukes geht weiter. Mit Cory Magwood hat der Bundesligist einen weiteren US-Importspieler unter Vertrag genommen, der in den Staaten schon bewiesen hat, dass er sein Handwerk versteht. Für die Furman Universität in Greenville spielte er in der College-Division I und stellte dabei so manchen Rekord auf.

    Unter anderem belegte er landesweit den achten Platz bei den erfolgreichen Tackles (11,8 pro Spiel), wurde zum Defense-Player des Jahres gewählt und gehört der All-American-Auswahl an. Kein Wunder, dass selbst die großen Klubs auf ihn aufmerksam wurden. So haben ihn die Pittsburgh Steelers 2016 zu einem Trainingscamp eingeladen.
    Im folgenden Jahr wechselte er in die erste finnische Liga zu den Seinäjoki Crocodiles. Jetzt will der 23-Jährige die Defensive der Dukes weiter verstärken, die ohnehin in dieser Saison die fünftbeste in Deutschland war. Der 1,85 Meter große und 105 Kilogramm schwere Athlet wird bei den Herzögen als Middle-Linebacker spielen und fiebert seinem Debüt in Ingolstadt schon entgegen: „Ich bin schon sehr gespannt auf die kommende Saison bei den Dukes. Ich möchte eine Führungsrolle auf und neben dem Feld übernehmen und freue mich schon auf viele Turnovers unserer Defensive.“
    Auch Headcoach Eugen Haaf freut sich auf den in Varnville/South Carolina geborenen Magwood, der in Finnland als Running Back auch etliche Touchdowns erzielen konnte: „Er ist ein sehr physischer Spieler, an dem wir noch viel Freude haben werden. Er wird uns helfen, unsere nächsten Ziele zu erreichen.“

    Was ebenfalls positiv zu bewerten ist: Magwood ist sehr selbstkritisch und gibt sich mit dem Erreichten selten zufrieden. „Ich stütze meinen Erfolg darauf, wie viele Punkte das gegnerische Team erzielt hat. Bei vielen Spielen hatte ich das Gefühl, ich hätte einiges besser tun können, um Punkte für den Gegner zu verhindern.“

    Nun, mit dieser Einstellung dürfte er für die Dukes auf jeden Fall ein Gewinn sein – deshalb sagen wir:
    „Welcome, Cory.“