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  • Neue Verletzungssorgen

    Für die Dukes steht das nächste bayerische Derby auf dem Terminplan. Am Samstag um 18.30 Uhr sind die Kirchdorf Wildcats im ESV-Stadion zu Gast, gegen die man in der Vorrunde mit einem 20:20 zufrieden sein musste. „Das Spiel weckt keine guten Erinnerungen bei mir“, blickt Headcoach Eugen Haaf alles andere als zufrieden auf das erste Aufeinandertreffen mit den Niederbayern zurück.

    Zum einen, weil seine Mannschaft damals nach der Halbzeitpause unverständlicherweise einen Gang zurückschaltete und damit einen sicher scheinenden Vorsprung noch verspielte. Zum anderen aber auch, weil die Unparteiischen zwei Lauf-Touchdowns von Lars Kozlowski aberkannten. Und hinzu kam die Tatsache, dass sich Kicker Timo Benschuh im ersten Quarter verletzte und die Dukes dadurch zwei Angriffe in Fieldgoal-Nähe ausspielen mussten und dadurch weitere Punkte liegen ließen.

    Für das erneute Aufeinandertreffen mit dem Kontrahenten stehen die Chancen, endlich den dritten Saisonsieg zu landen und damit in der Tabelle mit den Wildcats gleichzuziehen, alles andere als gut. Schon allein, weil mit Lorenz Regler der nach Anthony Mella erfolgreichste Angreifer fehlt. Er laboriert an einem Ermüdungsbruch im Schienbein und wird den Dukes auf nicht absehbare Zeit fehlen. „Das ist ein Riesenhandicap für uns, weil damit unser wichtigster Passempfänger fehlt“, stöhnt Haaf. Und damit noch nicht genug: Mit Kozlowski fehlt zudem ein Running Back, der sich in dieser Saison in den Vordergrund gespielt hat und meist zu den auffälligsten Dukes-Akteuren gehörte. Er ist beruflich verhindert und hinterlässt damit eine weitere große Lücke.

    Haaf hat durchaus Respekt vor dem kommenden Gegner und weiß, dass ein hartes Stück Arbeit auf seine Truppe zukommt. „Die Wildcats spielen eine überzeugende Rolle als Aufsteiger. Zuletzt haben sie in München sogar ohne ihren Import-Quarterback gewonnen“, verweist er auf den knappen 13:12-Erfolg der Niederbayern bei den Cowboys. Für dieses „ganz wichtige Spiel“ (so Haaf) hatte der Chefcoach keine andere Wahl, als eine ganze Reihe von Jugendspielern zu nominieren, die sich nun schon gleich in der GFL beweisen können.